Aktuelles

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Bibelworkshop

Un(d)-er-hört?! Wenn es anders kommt, als gedacht, ...
Heraus-Forderungen eines Propheten

In diesem Workshop bekamen wir es mit kleinkariertem Denken, großem Mut, Gemurre, Angst und Zuversicht zu tun. Wir begleiteten den nur allzu menschlichen Propheten Jona auf seinem Weg. Wer Propheten grundsätzlich für mutig und gehorsam hielt, wurde hier überrascht. Jona verweigerte seine Mitarbeit und ergriff die Flucht. Mit Gottes Unterstützung konnte er aber auch wieder mutig weitergehen. Der Workshop brachte uns innerlich und äußerlich in Bewegung. Im Austausch miteinander und mit Hilfe verschiedener kreativer Arbeitsweisen, setzten wir uns mit dem Buch Jona auseinander und konnten zuletzt viele Ermutigungen mit in unseren Alltag nehmen.

gez. Monika Bauer-Stutz

Vernetzungstreffen Jugendheim Kues - Worte wie Feuer

Unter dieser Überschrift stand das diesjährige diözesane Vernetzungstreffen der Lokalen Kir-chenentwicklung, das die LoKiE-Gruppe unserer Pfarreiengemeinschaft ausrichten durfte. In seinem Referat ging Dr. Michael Meyer, Völklingen, zunächst darauf ein, dass der Begriff „Mission“ oft missverstanden werde. „Mission“ ist weder Zwang, noch Gewalt, noch eine wohlüberlegte Strategie zur Herstellung vergangener Zeiten. Mission liegt nicht bei uns selbst. Der Beginn der Mission ist die Sendung Gottes selbst. Gottes Heilswille bezieht sich auf alle Menschen und die gesamte Schöpfung.

Dieser Gedanke, so Dr. Meyer, kommt auch in der Präambel der Trierer Diözesansynode zum Ausdruck. Dort heißt es z. B.: „Gott will Lebensfülle für alle Menschen. Er hat Jesus in die Welt gesandt, damit Menschen Gottes Heil erfahren … Gottes Ja zu allem, was dem Leben dient, und Gottes Nein zu allem, was das Leben zerstört, drängt die Kirche und drängt jeden einzelnen Menschen in der Kirche zu diesem Bekenntnis. Die Kirche hat Anteil an der Sen-dung Jesu“ (vgl. heraus gerufen - Abschlussdokument der Synode im Bistum Trier). Kennzeichen einer missionarischen Kirche ist der Mut, nicht selbstbezogen zu leben, sondern aus sich herauszugehen und im absichtslosen, guten Tun die Zuwendung Gottes zu jedem einzelnen Menschen und zur ganzen Welt erfahrbar zu machen. „Man muss erkennen, dass man selber „gebrandmarkt“ ist für diese Mission, Licht zu bringen, zu segnen, zu beleben, aufzurichten, zu heilen, zu befreien“ (Evangelii Gaudium Nr. 273).

Am Nachmittag fanden Workshops statt, die unter den Themen „Ich bin eine Mission“, „Kri-sen – zwischen Hoffen und Bangen“ und „Weltkirchliche Einblicke“ standen. Mit einem Sendungs- und Segensgebet endete das Treffen und die Gäste aus Völklingen, Trier, Heimbach-Weis und Neunkirchen verabschiedeten sich. Die Projektgruppe aus Heimbach-Weis lud zum Vernetzungstreffen 2022 ein.

gez. Monika Bauer-Stutz

Impressionen des Vernetzungstreffen

Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021
Vernetzungstreffen LoKi 2021